CBD Öl Hund: Anwendung, Dosierung, Nebenwirkungen

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Das hat vor allen Dingen den Grund, dass sich Cannabinoide ausschließlich in Fett und nicht in Wasser lösen. Im Haustierbereich werden Öle und Leckerli mit dem Wirkstoff CBD verkauft. Dabei sollte man genau hinsehen – denn Hanföl ist kein CBD Öl.

Wo kann man CBD Öl für Hunde kaufen?

Neben den Wirkstoffen des Hanfsamenöls kommt der besondere Effekt von CBD Öl vorwiegend durch das zugefügte Cannabidiol zustande. Cannabidiol wird aus den Blättern und Blüten von Hanf heraus extrahiert. Gerade Tiere sind sehr sensibel, und Hunde sind, je nachdem wie sie leben, in unserer Gesellschaft häufig vielen stressigen Situationen ausgesetzt. Da reicht oft schon eine Unsicherheit beim Hundehalter, die sich dann auf den Hund überträgt.

CBD Öl Hund Erfahrungen bei Ängsten

Das Gute ist auf jeden Fall, dass die meisten Produkte nur natürliche Inhaltsstoffe haben und Nebenwirkungen in der Regel ausbleiben. Eine einfache Möglichkeit, die CBD Öl für Hunde aus unserem Test zu kaufen, ist die Online-Bestellung. Alle namhaften Hersteller besitzen eigene Online-Shops mit einer großen Auswahl von verschiedenen Produkten. Dort kann man sich in aller Ruhe vom Handy oder Computer ausumsehen und wenn man fündig wird, schnell und einfach mit wenigen Klicks die gewünschten Produkte in den Warenkorb legen. Sie findet man auch in jedem breit ausgestatteten zoologischen Fachgeschäft mittlerweile die Produkte für Tiere, in Apotheken entsprechend die Öle für Menschen. Besonderen Fokus beim CBD ÖL KATZEN und HUNDE legt der Hersteller auf eine hohe Qualität und einen nachhaltigen Anbau der Produktinhaltsstoffe.

Wo kann ich am besten CBD Öl für meinen Hund kaufen?

In dieser Konzentration kannst du deinem Hund CBD Öl auch als Nahrungsergänzung verabreichen, selbst wenn keine akuten Beschwerden vorliegen. CBD ist in der Lage, das Wachstum von Brustkrebszellen und Tumoren zu hemmen und die Wirksamkeit konventioneller Krebsbehandlungen zu erhöhen. Cannabidiol regt das Immunsystem zur Produktion von Killerzellen an. Eine Studie von 2013(1) wies nach, dass CBD den vorzeitigen Tod von Krebszellen auslöst. Außerdem kann CBD Öl bei Symptomen wie Übelkeit helfen, die mit vielen Krebstherapien einhergehen. Es empfiehlt sich dennoch mit einer möglichst geringen Dosis anzufangen, auch wenn eine richtige Überdosierung vielleicht nicht möglich ist.

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CBD Öl Hund Erfahrungen – das sagen Besitzer

Eine Überdosierung ist nur möglich wenn sehr große Mengen dauerhaft verabreicht wurden, und zeigt sich durch Schläfrigkeit, Übelkeit und Magen-Darm Beschwerden. Dann muss das CBD sofort abgesetzt werden bis die Beschwerden wieder verschwunden sind. Hier dockt es an die Rezeptoren an, und entfaltet dann seine Wirkung im Nervensystem. Botenstoffe oder cbd öl Neurotransmitter regulieren bei Menschen und Tieren viele wichtige Funktionen.

CBD Öl Hunde – Nebenwirkungen

Informationen rund um die Anwendung und Wirkung finden Sie hier. CBD Öl kann mit seinen Wirkstoffen an bestimmten Rezeptoren im Gehirn andocken und so eine beruhigende Wirkung erzielen. Viele Hundebesitzer berichten, dass die Gabe von CBD Öl zu einem ausgeglicheneren Wesen führe. Die Gabe kann für ängstliche Hunde oder anstehende Extremsituationen sinnvoll sein.

Auch hier kann CBD ausgleichend wirken, und vor allem dazu beitragen, die Stimmung zu heben und die Lebensfreude zurückkehren zu lassen. Sensible Tiere reagieren auf die Umgebungsfaktoren unserer gesellschaftlichen Realität schnell in Form von Ängsten, Panik und Stress. Es lindert Ängste, nimmt Nervosität und Unruhe und stabilisiert das ganze Nervensystem. Hunde können unter fast allen Krankheiten und Beschwerden leiden, die auch bei Menschen vorkommen. In erster Linie sind dies Schmerzen im Bewegungsapparat, Ängste, Depressionen, Epilepsie, Appetitmangel und Einschlafstörungen.

  • Ein großes Plus ist sein gutes Verhältnis zwischen Omega-3 und Omega-6-Fettsäuren.
  • Alle Produkte werden ständig von unabhängigen Laboren geprüft, um die Produktqualität transparent nachweisen zu können.
  • CBD wird nur aus Pflanzen gewonnen, deren THC Gehalt geringer als 0,2 % ist.
  • Es ist neben dem THC einer der bedeutsamen Wirkstoffe von Hanf.
  • Viele Hundehalter setzen CBD Öl und Alternativen wie Hundekekse und Pfotenbalsam zur Behandlung akuter Verletzungen und ernsthafter Krankheiten wie Epilepsie und Arthrose ein.
  • Deswegen solltest du deinen Tierarzt fragen, welche Dosierung die richtige ist.

Verschiedene Forschungsergebnisse haben die positive Wirkung bei epileptischen Anfällen bestätigt. Ob Anfälle einen milderen Verlauf nehmen oder weniger werden, lässt sich jedoch nur durch einen individuellen Test nachvollziehen. Erste Forschungsergebnisse aus der Tiermedizin belegen eine positive Wirkung zur Verringerung von Krampfanfällen beim Hund.

Ein Nachteil besteht in der schwierigen Dosierbarkeit, zudem stellt sich die Wirkung langsamer ein. CBD interagiert mit CB1- und CB2-Rezeptoren im Gehirn und Nervensystem, dadurch beeinflusst es das Schmerzempfinden. Außerdem kann Cannabidiol bei begleitenden Symptomen wie Schlaflosigkeit und Übelkeit helfen.

CBD VITAL CBD Hanföl für Hunde

Hinreichend wissenschaftlich belegt ist bereits, dass CBD Öl dazu beitragen kann, die Häufigkeit und Schwere von epileptischen Anfällen zu verringern. Erfahre hier mehr über die Einsatzgebiete, Anwendung, Wirkung und Dosierung von CBD Öl für Hunde und worauf du beim Kauf achten solltest.

Hanföl wird mit seinem nussigen Geschmack hauptsächlich in der Küche eingesetzt. Ein großes Plus ist sein gutes Verhältnis zwischen Omega-3 und Omega-6-Fettsäuren. Deswegen landet Hanföl auch häufig als wertvoller Fettsäurelieferant im Napf von gebarften Hunden. Bei all diesen Begleiterscheinungen kann CBD-Öl für Hunde eine große Hilfe sein.

Auch bei Erkrankungen des Nervensystems bestätigte sich in mehreren Studien die positive Wirkung von CBD-Öl für Hunde bei epileptischen Anfällen. Es reduzierte die Häufigkeit und die Schwere der Krampfanfälle, die für den Hund sehr belastend sind. Aber auch Schmerzen durch Unfälle, Verletzungen, Krebserkrankungen, etc. beeinträchtigen die Lebensqualität und Lebensfreude der Hunde. Tierärzte verschreiben dann meist chemische Schmerzmittel, die den Organismus stark belasten und häufig schwere Nebenwirkungen erzeugen.

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